S i n z

Sinz ist von der Landwirtschaft geprägt und präsentiert sich als schmucker Ort in schöner Höhenlage auf den Moselterrassen. Der Ursprung des Ortes geht auf römische und fränkische Besiedlungen zurück. Rechte und Gerichtsbarkeit der Abtei St. Matthias im 17. und 18. Jahrhundert sind nachgewiesen.

Im Zweiten Weltkrieg wurde Sinz im Zuge der Kämpfe um den "Orscholzring" nahezu völlig zerstört und später unter großen Opfern der Bevölkerung wieder aufgebaut, ebenso wie die katholische Pfarrkirche St. Dionysius.

Oberhalb des Dorfes hat man vom Aussichtspunkt an der B 406 einen wunderschönen Ausblick über die Region und das Moseltal. An klaren Tagen reicht der Blick bis in die Stadt Luxemburg und nach Belgien.

Auf der Höhe, an der B 406 am Potsdamer Platz, gibt es eine Gedenkstätte für die im 2. Weltkrieg gefallenen amerikanischen Soldaten, die jedes Jahr Ziel vieler Veteranen aus Amerika und England ist. Mit Soldaten aus dem Saarland wird hier im Rahmen einer gemeinsamen Feier den Verstorbenen der 92. Infanterie gedacht.

Bekannt ist Sinz für einen Westwallbunker aus dem Jahr 1940, der am Ortsrand von Sinz an der Landstraße nach Kreuzweiler liegt. Er wurde in einer Privatinitiative stilgerecht restauriert und zu einem Bunkermuseum ausgebaut.

Öffnungszeiten:
Jeden ersten Sonntag im Monat
14:00 - 17:00 Uhr
Gruppen nach Vereinbarung

Eintrittspreise:  1,00 € / ermäßigt 0,50 €  www.westwallmuseum-sinz.de



 

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