Wochern

Dorfmitte
typisch lothringisches Bauernhaus


Wochern trägt seinen keltischen Namen von “Wochera" (an den Quellen). Die Siedlungs-spuren können bis in die Römerzeit zurück verfolgt werden. 

Die 1789 errichtete, spätgotische Kapelle Sankt Nikolaus und St. Bernhard enthält Holzfiguren der Mutter Gottes und des hl. Bernhard (18. Jahrhunder), an der Chorwand sind die spätgotischen Figuren des hl. Sebastian und des hl. Nikolaus zu sehen.

Wochern hat sich fast unverfälscht das Bild eines typisch lothringischen Bauerndorfes bewahrt und dies auch noch nach umfangreichen Sanierungs- maßnahmen. Belohnt wurden die Bemühungen 1987 mit der Verleihung der Goldmedaille auf Landesebene beim Landeswettbewerb “Unser Dorf soll schöner werden". Auf Bundesebene erhielt Wochern 1988 die Silbermedaille.

Lage: 240 m über NN

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