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Luxemburgische Nachbarstadt Remich feiert 150 Jahre Moselbrücke


Im Beisein vieler Gäste aus Luxemburg und den Vertretern der Gemeinde Perl, Karl Fuchs und  Bertold Bastian sowie Lilly Weiler vom Verkehrsverein Nennig, hat der Remicher Bürgermeister Kox in einer kleinen Feierstunde die Anwesenden begrüßt und einen kurzen Abriss über die Geschichte des grenzüberschreitenden Bauwerks gegeben. Anschließend enthüllte er, gemeinsam mit dem Vertreter des Geschichtsvereins Remich, eine Gedenktafel, die an den runden Geburtstag erinnern soll.

Er führte an, dass die Brücke in 150 Jahren Menschen zusammen geführt hat, aber auch Eingangstor für unerwünschte Truppen gewesen sei. Gerne hätte man die Brücke heute an einer anderen Stelle. Die Umlegung war vor dem Wiederaufbau nach dem Krieg sehr ernsthaft diskutiert worden, aber aus Kostengründen doch nicht vorgenommen worden.

Sie ist heute, auch durch den Tanktourismus, Zufahrt für Tausende von Fahrzeugen, die sehr viel Lärm und Abgase für die Bewohner der Stadt mit sich bringen. Andererseits sei man sich natürlich darüber im Klaren, dass die Geschäftswelt, der Tourismus und auch die Entwicklung der Stadt Remich ohne die Brücke diesen Aufschwung niemals erreicht hätte.

Im Anschluß an seine Rede lud der Bürgermeister zu einer Austellung über 150 Jahre Moselbrücke in die alte Schule und zum Ehrenwein ein.


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